Spineboard für Wirbelsäulenverletzungen
Das SAR Spineboard ist eine Spezialtrage für Patienten mit Wirbelsäulenverletzungen. Das Spineboard ist für Rettungseinsätze ausgelegt, bei denen eine Ruhigstellung von Frakturen erreicht werden soll. Als stabiles und schwimmfähiges Spineboard verbindet es die Anforderungen an eine belastbare Aufnahme mit der Eignung für Lagen, in denen Schwimmfähigkeit eine Rolle spielt. Das Spineboard besteht aus hoch verdichtetem Polyäthylen und ist resistent gegen Desinfektionsmittel. Damit bleibt das Spineboard auf einen klar definierten Einsatzzweck ausgerichtet und lässt sich mit exakt benannten Produkteigenschaften in Beschaffung und Ausschreibung übernehmen. Ergänzend sind 18 Griffmulden vorhanden. Außerdem ist das Produkt röntgenstrahlendurchlässig sowie CT und MRI kompatibel. Die maximale Belastbarkeit ist mit 159 Kg angegeben. Die Abmessungen betragen ca. 184×45×5cm.
Wasserrettung mit schwimmfähiger Spezialtrage
Für die Wasserrettung ist die schwimmfähige Ausführung ein zentraler Punkt dieses Produkts. In der Wasserrettung müssen Tragesysteme klar beherrschbar sein und zugleich in nasser Umgebung verlässlich eingesetzt werden können. Das SAR Spineboard wird als schwimmfähiges Spine Board beschrieben und passt damit in Rettungseinsätze, in denen Wasserrettung und kontrollierte Patientenaufnahme zusammenkommen. Gerade in der Wasserrettung zählt eine ruhige und saubere Handhabung, wenn Patienten mit Wirbelsäulenverletzungen aufgenommen und bewegt werden. Die Wasserrettung profitiert hier von einer Spezialtrage, die stabil ausgeführt ist und deren Produktdaten eindeutig benannt sind. Dazu gehören die 18 Griffmulden, die maximale Belastbarkeit von 159 Kg und die Abmessungen von ca. 184×45×5cm. Mehr Angaben zur Wasserrettung liegen nicht vor und werden deshalb nicht ergänzt.
THL mit 18 Griffmulden
Auch in der THL sind klar benannte Merkmale für die Auswahl von Rettungsmitteln wichtig. Für THL Lagen ist dieses Produkt als Spezialtrage für Patienten mit Wirbelsäulenverletzungen beschrieben. In der THL kann dabei relevant sein, dass 18 Griffmulden vorhanden sind, weil eine definierte Anzahl an Griffpunkten die Handhabung im Team nachvollziehbar macht. Die THL profitiert außerdem von der stabilen Bauweise des Boards und von der maximalen Belastbarkeit von 159 Kg. Für THL bezogene Beschaffung ist zudem hilfreich, dass die Abmessungen mit ca. 184×45×5cm exakt angegeben sind. Weitere THL Eigenschaften, Normen oder zusätzliche Ausstattungsmerkmale wurden im Input nicht genannt und werden daher nicht aufgenommen.
Feuerwehr mit röntgenstrahlendurchlässigem Board
Für die Feuerwehr ist bei Rettungseinsätzen entscheidend, dass Produktmerkmale klar und belastbar beschrieben sind. Das SAR Spineboard ist röntgenstrahlendurchlässig und zugleich CT und MRI kompatibel. Für die Feuerwehr ist diese Angabe besonders dann relevant, wenn eine Spezialtrage in Abläufe eingebunden werden soll, in denen Übergaben an medizinische Stellen geordnet erfolgen müssen. Die Feuerwehr erhält hier keine allgemein formulierte Trage, sondern ein Board mit klar benannten technischen und funktionalen Eigenschaften. Dazu zählen die schwimmfähige Ausführung, das hoch verdichtete Polyäthylen, die Resistenz gegen Desinfektionsmittel sowie die 18 Griffmulden. Für die Feuerwehr bleiben damit die wichtigsten Produktdaten sachlich greifbar, ohne dass zusätzliche Funktionen hineininterpretiert werden.
Polyäthylen für Desinfektionsmittel
Das SAR Spineboard ist aus hoch verdichtetem Polyäthylen gefertigt. Polyäthylen ist damit der ausdrücklich genannte Werkstoff dieses Produkts. In der Produktbeschreibung wird außerdem festgehalten, dass das Board resistent gegen Desinfektionsmittel ist. Für die Bewertung in Beschaffung und Ausschreibung ist diese Kombination aus Polyäthylen und Resistenz gegen Desinfektionsmittel relevant, weil sie eine klare Materialbasis benennt. Polyäthylen steht hier nicht für vermutete Zusatzeigenschaften, sondern ausschließlich für die im Input beschriebene Konstruktion. Zusammen mit der stabilen und schwimmfähigen Ausführung ergibt sich eine Spezialtrage, deren Kernmerkmale fachlich sauber beschrieben werden können. Polyäthylen, Resistenz gegen Desinfektionsmittel, Röntgenstrahlendurchlässigkeit und Bildgebungskompatibilität bilden damit einen sachlichen Rahmen für den vorgesehenen Einsatz in Rettungseinsätzen.
CT und MRI kompatibel im Rettungseinsatz
Die Angabe CT und MRI kompatibel gehört zu den wichtigsten funktionalen Merkmalen dieses Produkts. CT und MRI kompatibel bedeutet in diesem Zusammenhang, dass diese Eigenschaft ausdrücklich Teil der Produktbeschreibung ist. Ergänzt wird CT und MRI kompatibel durch die Angabe röntgenstrahlendurchlässig. Im Rettungseinsatz ist eine solche Formulierung vor allem für die technische Einordnung und für eine saubere Ausschreibung relevant. Die Aussage bleibt dabei bewusst auf das beschränkt, was im Input steht. Es werden keine zusätzlichen medizinischen Abläufe, keine weitergehenden Diagnostikvorteile und keine nicht genannten Freigaben ergänzt. So bleibt der Text fachlich korrekt und belastbar.
Belastbarkeit bis 159 Kg
Die maximale Belastbarkeit ist mit 159 Kg angegeben. Diese Belastbarkeit ist eine zentrale technische Angabe, weil sie den definierten Rahmen des Produkts klar beschreibt. Die Belastbarkeit von 159 Kg steht dabei neben den weiteren Eckdaten wie 18 Griffmulden und ca. 184×45×5cm. Für Ausschreibung, Angebotsvergleich und interne Bewertung ist die Belastbarkeit deshalb ein direkt übernehmbarer Wert ohne Interpretationsspielraum.
Abmessungen 184×45×5cm
Die Abmessungen des SAR Spineboard betragen ca. 184×45×5cm. Diese Abmessungen ergänzen die technische Beschreibung um ein fest benanntes Maß. Für Lagerung, Fahrzeugbeladung und Vergleich in Unterlagen sind Abmessungen ein wesentlicher Punkt, weil Abmessungen direkt in Produktdatenblätter und Ausschreibungstexte übernommen werden können. Zusammen mit der maximalen Belastbarkeit von 159 Kg, den 18 Griffmulden sowie der schwimmfähigen Ausführung entsteht so eine sachliche und vollständige Produktdarstellung auf Basis des vorliegenden Inputs.
Die Angaben gem. Produktsicherheitsverordnung (GPSR) finden Sie hier.
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